Pension und Gasthaus Heiterer Blick Altendorf

Gaststätte und Aussichtspunkt „Heiterer Blick“

Pension & Gasthaus "Heiterer Blick"
01855 Altendorf
Sebnitzer Str. 20

Telefon: 035022 – 42714
GPS-Koordinaten: N50° 56.065 E14° 10.772 (N50° 56' 3.948" E14° 10' 46.373")

Der Landgasthof „Heiterer Blick“ kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Seit 1909 ist der familiengeführte Gasthof mit Pension und eigener Metzgerei bekannt für seine gutbürgerlicher Küche, in der Hausgemachtes großgeschrieben wird. Jeweils einmal im Februar und Anfang November findet ein traditionelles Schlachtfest statt. Frische und geräucherte Wurstwaren werden in der Fleischerei angeboten. Auch der hauseigene Kräuterlikör, der allein nur für den Gasthof hergestellt und auch nur hier vertrieben wird, gehört zu den angebotenen Spezialitäten des Gasthauses.

gartenstuebl stolpen

Nicht nur Liebhaber von Eisenbahnen lieben das kleine Gartenbahnstüb´l in Stolpen. Denn hier verbinden sich Gastronomie und Eisenbahnerlebnis auf eine besonders schöne Art und Weise. So nett auch die Aussenanlage gestaltet ist - noch schöner und gemütlicher sind die liebevoll und stilecht gestaltete Innenräume. Die Einrichtung im 50er-Jahre-Holzklasse-Stil ist sehenswert. Und die Bedienung natürlich auch. Meine bestellte Tasse Kaffee und der Kuchen kamen promt mit einer Eisenbahn bis zu mir an den Tisch gefahren.

Im Jahr 1994 wurde hier an dieser Stelle bereits ein Imbiss eröffnet, der damals den Namen "Rast am Schützengäss´l" trug. 1998 wurde mit dem Bau der Freianlage begonnen und der neue Name war auch gefunden - Gartenbahnstüb´l. Seit 2001 können sich die Gäste auf den Bänken der Deutschen Reichsbahn niederlassen und sich das von der kleinen Bahn gebrachte Essen und Trinken schmecken lassen.

Gartenbahnstüb´l Stolpen
Schützenhausgasse 1
01833 Stolpen

Telefon: 035973 - 266 93

Internet:  Gartenbahnstüb´l Stolpen

Öffnungszeiten:

01. April - 31. Oktober von 09:58  bis 18:02 Uhr

Bei Reservierungen und Familienfeiern gelten natürlich Sonderfahrpläne!


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neumannmühle kirnitzschtal

Das Gasthaus Neumannmühle im Kirnitzschtal ist eine beliebte Ausflugsgaststätte mit Biergarten am Zugang zum Großen Zschand im Kirnitzschtal. Als Gaststätte wird die Neumannmühle erst seit 1996 betrieben, als sie das Schankrecht erhielt. Das Wirtshaus bietet Platz für ca. 30 Gäste, weitere 35 Plätze stehen im Clubraum der Berghütte zur Verfügung. Im Biergarten mit einem Lehmbackofen und einer kleinen Feuerstelle hinter dem Haus finden weiterer 50 Gäste einen Sitzplatz unter den großen Sonnenschirmen, die bei schlechtem Wetter zugleich den Regen abhalten. Damit ist der Biergarten für Wanderfreunde und Ausflügler im Sommer ein beliebter Ort das Verweilens bei Speise und Trank. Hier finden die Gäste leckere Speisen für den kleinen und großen Hunger zu bezahlbaren Preisen. Die Neumannmühle nimmt auch am traditionellen Kirnitzschtalfest teil.

buschmuehle kirnitzschtal

Die Buschmühle, unmittelbar am Malerweg im Kirnitzschtal gelegen, wurde erstmals im 16. Jahrhundert als Mühlenanlage erwähnt. Die Mühle gehört zu Ottendorf, einem Ortsteil der Großen Kreisstadt Sebnitz in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Zum Ende des 18. Jahrhunderts fiel die Mühle einem Brand zum Opfer. Befand sich die ursprüngliche Buschmühle „unmittelbar am Eingange des sogenannten Ottendorfer Loches“ am rechten Bachufer, so wurde sie danach etwas flussabwärts am linken Ufer neu errichtet. Als letzte Mühle im Kirnitzschtal fungierte sie noch bis 1992 als Mahlmühle (seitdem ungenutzt, aber noch intakt). Das mittelschächtige Mühlrad mit einem Durchmesser von 4 Metern treibt heute noch einen kleinen Generator an, der ca. 7,5 kW/h Strom zur Eigenversorgung liefert. Seit 1992 ist die Buschmühle "nur noch" eine sehr beliebte Gaststätte für Ausflügler, Wanderer und Bergsteiger, Vereinslokal und Wanderherberge.

zeughaus kirnitzschtal

Zeughaus - Ausflugsgaststätte im Elbsandsteingebirge

Die Ausflugsgaststätte Zeughaus im Nationalpark Sächsische Schweiz ist ein bei Wanderern im Zschand-Gebiet der hinteren Sächsischen Schweiz sehr beliebtes Ausflugslokal mit einer langen Historie. Das Zeughaus gehört, nach der Eingemeindung von Ottendorf im Oktober 2012, zur Großen Kreisstadt Sebnitz und liegt direkt am bekannten Malerweg, der hier vorbei führt.

Die Geschichte des Alten Zeughauses begann Mitte des 17. Jahrhunderts. Es diente in seinen Anfängen ausschließlich für Jagdzwecke. Das Gebiet der hinteren Sächsischen Schweiz war sehr wildreich und so ist es nicht verwunderlich, dass hier kurfürstliche Hofjagden des sächsischen Hofes veranstaltet wurden. Das Zeughaus diente dabei zur Aufbewahrung der dazu benötigten "Jagdwerkzeuge".

   
   

   
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