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Wanderparkplatz am Hockstein

Der Wanderparkplatz am Hockstein ist ein ab 3 Stunden Parkzeit kostenpflichtiger Parkplatz mit einer Kapazität von ca. 45 Fahrzeugen. Der Parkplatz ist Ausgangspunkt für Wanderungen zum Hockstein, ins Polenztal, zur Burg Hohnstein und anderen Wanderzielen, wovon einige auf der Informationstafel am Parkplatz vorgeschlagen werden.

Anfahrt:

A 17 bis Abfahrt Pirna, nach Pirna fahren, die Elbe auf der alte Brücke überqueren und dann weiter über Lohmen, an der Bastei vorbei, in Richtung Hohnstein. Etwa 200 m unterhalb der Hocksteinschänke, kurz vor dem Waldrand an der Zufahrt zum Polenztal, findet Ihr auf der rechten Strassenseite den Wanderparkplatz. Übrigens ist die Hocksteinschänke ein beliebtes Ausflugslokal, in dem Ihr auch gut essen könnt.

Parkgebühren (Stand 2012)

  • 2 Stunden sind mit Parkscheibe gebührenfrei.
  • Tagestarif:  3,00 Euro

GPS-Koordinaten:  N50° 58.93092 E14° 5.51437  (N50° 58' 55.855" E14° 5' 30.862")


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Übernachtung, Urlaubshotels in Hohnstein

Für Ausflügler, Urlauber und Touristen, welche die Stadt Hohnstein besuchen oder hier ihren Urlaub, ein Wochenende oder die Ferien verbringen möchten, stehen verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten zur Auswahl. Dazu gehören unter anderem das Parkhotel Ambiente Hohnstein, das Haus Leana. oder das Hotel im unteren Schloss auf der Burg Hohnstein.

Alte Rennstrecke - Deutschlandring

Der Parkplatz liegt in einer Kurve an einer alten sächsischen Rennstrecke, dem im April 1939 eingeweihten Großdeutschlandring. Als ehemalige Rennstrecke sind Teilabschnitte des Deutschlandrings natürlich Anziehungspunkt für Biker, die mit ihren Maschinen auf alten Spuren wandeln wollen und Teile der Strecke, vor allem das Teilstück von der Hocksteinschänke bis hinunter ins Polenztal, befahren. Der Wanderparkplatz am Hockstein wurde dabei bevorzugt als Wendepunkte benutzt. Das stellte sich in etwa so dar:

"Von 1919 bis 1922 wurde die Wartenbergstraße vom Polenztal bei Hohnstein bis zur Hocksteinschänke erbaut. Diese schlängelte sich in Serpentinen den Berg hinauf. So wurde am 30. Mai 1926 das erste Hohnstein-Rennen als Bergrennen vor 10.000 Zuschauern ausgetragen. Am 29. Mai 1927 folgte ein zweites Rennen, aber erst 1930 das dritte. Das Hohnstein-Bergrennen, wie es nun hieß, wurde dann erneut 1932 (18.09.) und 1933 (10.09.) ausgetragen.

1933 war Beginn der sechsjährigen Bauzeit eines Rundkurses. Zum weiteren Ausbau der Serpentinen auf der Wartenbergstraße wurden Häftlinge des nahe gelegenen KZ Hohnstein gezwungen. Die Bahn hatte eine Breite von zwölf Metern, war zehn Kilometer lang und schloss auch die Wartenbergstraße mit ein. Die Breite der Kurven betrug bis über 20 Meter. Am 26. April 1939 wurde der Deutschlandring feierlich eingeweiht. Der Planung entsprechend sollten bis zu eine Million Zuschauer Platz finden sowie Parkmöglichkeiten für 250.000 Volkswagen.

Im Oktober 1940 sollte das erste Rennen auf dem neuen Kurs, der Große Preis von Großdeutschland, ausgetragen werden. Wegen des Zweiten Weltkriegs kam es aber nicht zu der Veranstaltung. Nach dem Krieg fand unter den neuen Machthabern ein allerletztes Rennen am 14. Oktober 1951 statt. Ein tragischer Unfall kurz vor diesem Rennen beendete wohl dann die Rennkarriere in Hohnstein." (1)

In den letzten Jahren wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen, so die Begrenzung der Geschwindigkeit und Straßenverengungen, um der Raserei einiger Biker Herr zu werden. Denn leider halten sich nicht alle Bikerfreunde an die Regeln und verderben damit der übergroßen Mehrheit der Zweiradfahrer das unbeschränkte Fahrvergnügen auf dieser kurvenreichen Strecke. Wie schön die Strecke angelegt wurde, das könnt Ihr in diesen Videos sehen:


(1) Quelle: Wikipedia-Artikel (Stand 30-01.2016

   
   

   

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